YOGA

Die Ursprünge des Yoga sind über 4000 Jahre alt. Über diese Zeitspanne hinweg entwickelte sich, aus einer Ansammlung verschiedener Wege und Techniken, diese bis heute lebendige Tradition. Durch die verschiedenen Formen des Yoga ist es für alle Altersgruppen zugänglich, seien es Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder reifere Menschen. Das gilt auch für Schwangere oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen auf die besonders eingegangen werden kann.

Durch das Praktizieren von Yoga sollen die physischen, mentalen und vitalen Ebenen wieder zusammengeführt und in Einklang gebracht werden. Wichtig dafür ist auch die Akzeptanz der eigenen körperlichen und geistigen Grenzen. Die physischen Aspekte des Yoga sind dazu da den Körper gesund zu erhalten und/oder um körperliche Beschwerden zu lindern. Die Übungen stärken und dehnen die Muskeln, lösen Verspannungen/Blockaden und wirken stressreduzierend, entspannend und konzentrationsfördernd. Die geistigen Ziele des Yoga umfassen Vertrauen, positives Denken und die Förderung der Erinnerung. Die Steigerung der Achtsamkeit gegenüber der Welt und sich selbst dient vor allem der Bewusstseinserweiterung, die idealerweise auch ein Stück mit in den Alltag hineinwirkt.

Mein Yoga-Stil ist beeinflusst von verschiedenen Yoga-Stilen (wie klassischem Hatha-, Sivananda-, Iyengar-, Vinyasa-, Asthanga-, Yin-Yoga und Yoga Nidra). Dadurch ist es möglich Körper und Geist auf verschiedenen Ebenen anzusprechen. Sowohl die Vorzüge des Flow-Yoga als auch die des längeren Haltens von Übungen werden so spürbar. So kann ein breiteres Spektrum von Übungen angewendet und der richtige Level der Praxis für jeden Teilnehmer gefunden werden.

Asanas sind Meditation durch den Körper, d.h. man versucht während den Übungen immer konzentriert und bewusst zu bleiben und das Bewusstsein im gleichzeitigen Spüren des gesamten Körpers (Atem, Gliedmaßen, Haut, Muskeln, Dehnung, etc.) zu üben. Dies hilft dem Geist, im gegenwärtigen Augenblick zu bleiben und die Gedanken zurück zu bringen, wenn diese abdriften. Mit der Zeit wird dies zu müheloser Konzentration, die wahrer Meditation einen Schritt näher kommt.

YinYoga

Yin Yoga nach Paul Grilley entstand durch die Mischung aus Qigong, Traditioneller chinesischer Medizin, Kundalini- und Hatha Yoga und beschäftigt sich mit den Faszien, dem Bindegewebe des Körpers. Durch Verklebungen oder Verhärtungen des Bindegewebes entstehen Schmerzen, die mit reinen Dehn- und Stärkungsübungen meist nicht behandelbar sind. Das Bindegewebe reagiert langsamer als Muskeln und braucht demnach mehr Zeit um loszulassen. Die Ausrichtung ist hier von Mensch zu Mensch unterschiedlich - jeder Körper(bau) und jeder Bewegungsablauf ist anders. Die Wirkung ist jedoch bei jedem gleich: Durch die Entspannung der Muskeln können die Fasern dazwischen ebenfalls entspannen und dadurch Verspannungen lockern und lösen.
Bei diesem Yogastil werden Yogahaltungen ohne Kraftaufwand eingenommen und für eine längere Zeit (meist drei bis fünf Minuten) gehalten. Das lange halten der Übungen hilft zudem, sich auf seine Atmung zu konzentrieren und dadurch in einen meditativen Zustand zu gelangen.

AcroYoga

AcroYoga ist eine Mischung aus Akrobatik, Yoga, Massage und liebevollem Miteinander. Kern dessen ist die Partnerakrobatik, der Solar Practice, sowie die Lunar Practice mit therapeutischem Fliegen und ThaiMassage. Die Praxis schult vor allem die Kommunikation, das Kind sein, das Körperbewusstsein, das Selbstvertrauen, die Achtsamkeit und das Miteinander.
"You can discover more about a person in an hour of play than in a year of conversation." Plato


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